Endlich wieder ein gemeinsamer Urlaub am Wasser. Zwar konnte Timo erst etwas später anreisen, aber das war nur zweitrangig. Hauptsache mal wieder gemeinsam ein paar Tage abschalten. Meerforellen befischen, gutes Essen und einfach mal fünf gerade sein lassen. Doch zunächst lagen zweieinhalb Tage ohne Begleitung vor mir. Nach einer ruhigen Anfahrt am frühen Samstag, fuhr ich gegen neun Uhr den ersten Spot an. Das Wasser lag wie Blei vor mir und ich beschloss einfach erst einmal weiter zu fahren.
Endlich wieder ein gemeinsamer Urlaub am Wasser. Zwar konnte Timo erst etwas später anreisen, aber das war nur zweitrangig. Hauptsache mal wieder gemeinsam ein paar Tage abschalten. Meerforellen befischen, gutes Essen und einfach mal fünf gerade sein lassen. Doch zunächst lagen zweieinhalb Tage ohne Begleitung vor mir. Nach einer ruhigen Anfahrt am frühen Samstag, fuhr ich gegen neun Uhr den ersten Spot an. Das Wasser lag wie Blei vor mir und ich beschloss einfach erst einmal weiter zu fahren.
Ein kurzer Austausch mit Jens, der bereits seit gestern auf der Insel war und mit ein paar Gästen vom Heiländer in der Lodge von Omar abgestiegen war, brachte mich auch nicht richtig weiter. Es war bereits gestern ziemlich „schwierig“ gewesen. Ich orientierte mich in Richtung Ferienhaus und machte den ersten Abstecher ans Wasser. Möwen auf der Jagd nach vereinzelt vorhandenen Seeringlern. Auch hier spiegelblankes, glasklares Wasser. Dennoch wagte ich einen Versuch, den ich nach etwa einer Stunde, ohne auch nur einen Kontakt gehabt zu haben, beendete. Links:
Ein kurzer Austausch mit Jens, der bereits seit gestern auf der Insel war und mit ein paar Gästen vom Heiländer in der Lodge von Omar abgestiegen war, brachte mich auch nicht richtig weiter. Es war bereits gestern ziemlich „schwierig“ gewesen. Ich orientierte mich in Richtung Ferienhaus und machte den ersten Abstecher ans Wasser. Möwen auf der Jagd nach vereinzelt vorhandenen Seeringlern. Auch hier spiegelblankes, glasklares Wasser. Dennoch wagte ich einen Versuch, den ich nach etwa einer Stunde, ohne auch nur einen Kontakt gehabt zu haben, beendete. Links:
Zwischenzeitlich kam eine SMS vom Vermieter der Unterkunft, dass ich bereits vor dem vereinbarten Termin einziehen könne. Also schnell hin da, Klamotten, Verpflegung und Bier auspacken….. Bier?? Shit…. Hatte ich doch tatsächlich das Bier vergessen. Nun gut… darum kann ich mich auch später kümmern. Erstmal den Hausstrand mit der Fliegenrute erkunden. Auch hier Ententeich und sehr klares Wasser. Dennoch waren einige, zum Teil auch richtig gute, Fische an der Oberfläche aktiv. Leider waren die blanken Schönheiten aufgrund der Bedingungen auch extrem empfindlich. Direktes Anwerfen löste panische Fluchtreaktionen aus. Zwar kehrten die Meerforellen sehr schnell wieder zurück, aber selbst Würfe, die ich etwa fünf bis sechs Meter neben dem Schwarm ablegte, führten zu gleichem Verhalten. Ein kleiner Gröni erbarmte sich dennoch.
Zwischenzeitlich kam eine SMS vom Vermieter der Unterkunft, dass ich bereits vor dem vereinbarten Termin einziehen könne. Also schnell hin da, Klamotten, Verpflegung und Bier auspacken….. Bier?? Shit…. Hatte ich doch tatsächlich das Bier vergessen. Nun gut… darum kann ich mich auch später kümmern. Erstmal den Hausstrand mit der Fliegenrute erkunden. Auch hier Ententeich und sehr klares Wasser. Dennoch waren einige, zum Teil auch richtig gute, Fische an der Oberfläche aktiv. Leider waren die blanken Schönheiten aufgrund der Bedingungen auch extrem empfindlich. Direktes Anwerfen löste panische Fluchtreaktionen aus. Zwar kehrten die Meerforellen sehr schnell wieder zurück, aber selbst Würfe, die ich etwa fünf bis sechs Meter neben dem Schwarm ablegte, führten zu gleichem Verhalten. Ein kleiner Gröni erbarmte sich dennoch.
Leider war danach Schluss, weil zwei Freihandschleppende Dänische Kollegen meinten direkt durch den Schwarm fahren zu müssen. Angesichts dieses Bildes ist es sicher nicht verwunderlich, dass ich mir einen anderen Spot suchen wollte. Vielleicht war ja an der offenen Küste etwas mehr Bewegung an der Wasseroberfläche…..
Leider war danach Schluss, weil zwei Freihandschleppende Dänische Kollegen meinten direkt durch den Schwarm fahren zu müssen. Angesichts dieses Bildes ist es sicher nicht verwunderlich, dass ich mir einen anderen Spot suchen wollte. Vielleicht war ja an der offenen Küste etwas mehr Bewegung an der Wasseroberfläche…..
Das war tatsächlich der Fall. Ich durfte einem tollen Naturschauspiel beiwohnen. Fünf bis sieben Schweinswale waren gemeinsam auf der Jagd. Das es dabei um eine Meerforellenjagd ging, erkannte ich erst, als zwei Grönländer panisch aus dem Wasser sprangen. Leider gelang es mir nicht, mehr als einen der jagenden Säuger abzulichten. Kurz nachdem die Meute sich weiter nach draussen vorzogen hatte, bekam ich einen harten Biss.
Das war tatsächlich der Fall. Ich durfte einem tollen Naturschauspiel beiwohnen. Fünf bis sieben Schweinswale waren gemeinsam auf der Jagd. Das es dabei um eine Meerforellenjagd ging, erkannte ich erst, als zwei Grönländer panisch aus dem Wasser sprangen. Leider gelang es mir nicht, mehr als einen der jagenden Säuger abzulichten. Kurz nachdem die Meute sich weiter nach draussen vorzogen hatte, bekam ich einen harten Biss.
Dem Biss folgte ein Stripstrike in Verbindung mit schnellem anheben der Rute. Ganz kurz spürte ich einen heftigen Widerstand. Es folgte ein unbeschreiblich fieses Geräusch und zwei drittel der Rute tauchten in der Ostsee ab. Fisch weg….. Rute kaputt…. wenigstens die Fliege hing noch am Vorfach, so dass ich auch den Rest meiner Rute wieder einsammeln konnte. Schade um die tolle Arbeit von Thomas, aber vielleicht kann er bei CTS ja etwas erreichen.
Dem Biss folgte ein Stripstrike in Verbindung mit schnellem anheben der Rute. Ganz kurz spürte ich einen heftigen Widerstand. Es folgte ein unbeschreiblich fieses Geräusch und zwei drittel der Rute tauchten in der Ostsee ab. Fisch weg….. Rute kaputt…. wenigstens die Fliege hing noch am Vorfach, so dass ich auch den Rest meiner Rute wieder einsammeln konnte. Schade um die tolle Arbeit von Thomas, aber vielleicht kann er bei CTS ja etwas erreichen.
Auf den Schreck musste ich mir erst einmal einen kleinen Biervorrat kaufen. Zurück in der Hütte gab es ein einfaches Abendgericht und die ein oder andere Hülse und nebenbei versuchte ich mich in etwas Kreativität am Bindestock. Relativ früh ging es dann aber auch in die Koje.
Auf den Schreck musste ich mir erst einmal einen kleinen Biervorrat kaufen. Zurück in der Hütte gab es ein einfaches Abendgericht und die ein oder andere Hülse und nebenbei versuchte ich mich in etwas Kreativität am Bindestock. Relativ früh ging es dann aber auch in die Koje.
Ziemlich früh wieder wach geworden, Frühstück in Form von Brötchen, Rührei und Kaffee und anschliessend ziemlich fix die Sachen gepackt, um wieder ans Wasser zu kommen. Ich hatte, wie eigentlich bei jedem Küstenurlaub, ein paar mehr Ruten als backup dabei. Unter anderem auch noch eine weitere von Thomas aufgebaute CTS affinity. Ach ja…… es gibt bei mir natürlich nicht gleich zum Frühstück ein Bierchen. Ich hatte die leere Dose am Vorabend genutzt, um meinen UV Kleber senkrecht zu „lagern“.
Ziemlich früh wieder wach geworden, Frühstück in Form von Brötchen, Rührei und Kaffee und anschliessend ziemlich fix die Sachen gepackt, um wieder ans Wasser zu kommen. Ich hatte, wie eigentlich bei jedem Küstenurlaub, ein paar mehr Ruten als backup dabei. Unter anderem auch noch eine weitere von Thomas aufgebaute CTS affinity. Ach ja…… es gibt bei mir natürlich nicht gleich zum Frühstück ein Bierchen. Ich hatte die leere Dose am Vorabend genutzt, um meinen UV Kleber senkrecht zu „lagern“.
Den neuen Tag begann ich in der Hausbucht. Heute mit leichtem Wind von links vorne. Über eine Koppel wanderte ich zum linken Rand der Strecke, stieg ein und fischte mich langsam Richtung Westen. Bereits nach wenigen Würfen hatte ich die ersten Kontakte. Da draussen waren anscheinend wieder einige Fisch unterwegs…..
Den neuen Tag begann ich in der Hausbucht. Heute mit leichtem Wind von links vorne. Über eine Koppel wanderte ich zum linken Rand der Strecke, stieg ein und fischte mich langsam Richtung Westen. Bereits nach wenigen Würfen hatte ich die ersten Kontakte. Da draussen waren anscheinend wieder einige Fisch unterwegs…..
Leider gelang es mir nicht einen dieser Kontakte zu verwandeln. Ich wechselte auf Garnele in grünbraun, mit einem kleinen orangenen Beisspunkt. Die Anfasser wurden heftiger und schliesslich blieb ein erster Grönländer hängen.
Leider gelang es mir nicht einen dieser Kontakte zu verwandeln. Ich wechselte auf Garnele in grünbraun, mit einem kleinen orangenen Beisspunkt. Die Anfasser wurden heftiger und schliesslich blieb ein erster Grönländer hängen.
Es folgten noch ein zwei weitere Anfasser, bevor der nächste Fisch hängen blieb. Etwas besser, kämpferischer, nur spitz gehakt…… also schnell zurück. Ein weiterer Grönländer folgte nur wenige Würfe später. Auch dieser durfte zurück zum wachsen. Am Ende der Strecke stieg ich aus, wählte den Weg zurück über die Koppel und stieg erneut ein, um die Strecke ein zweites Mal zu befischen.
Es folgten noch ein zwei weitere Anfasser, bevor der nächste Fisch hängen blieb. Etwas besser, kämpferischer, nur spitz gehakt…… also schnell zurück. Ein weiterer Grönländer folgte nur wenige Würfe später. Auch dieser durfte zurück zum wachsen. Am Ende der Strecke stieg ich aus, wählte den Weg zurück über die Koppel und stieg erneut ein, um die Strecke ein zweites Mal zu befischen.
Leider tauchten nach wenigen Metern zwei Kollegen auf, die es genau anders herum gemacht hatten. Kurz nachdem ich ausgestiegen war, musste die Beider angekommen sein und fischten sich in meine Richtung. Leider genau auf der Höhe, wo ich gerne meine Fliege präsentiert hätte. Als ich näher kam, signalisierte man mir, dass ich die Strecke vor den Zweien befischen solle, weil man nicht gesehen hatte, dass ich Strecke machte. Freut mich, dass es sowas tatsächlich noch gibt. Ich lehnte trotzdem dankend ab (zumal auch hinter mir inzwischen zwei weitere Mitstreiter aufgetaucht waren), watete am Schilfgürtel Richtung Auto und suchte einen neuen Spot.
Leider tauchten nach wenigen Metern zwei Kollegen auf, die es genau anders herum gemacht hatten. Kurz nachdem ich ausgestiegen war, musste die Beider angekommen sein und fischten sich in meine Richtung. Leider genau auf der Höhe, wo ich gerne meine Fliege präsentiert hätte. Als ich näher kam, signalisierte man mir, dass ich die Strecke vor den Zweien befischen solle, weil man nicht gesehen hatte, dass ich Strecke machte. Freut mich, dass es sowas tatsächlich noch gibt. Ich lehnte trotzdem dankend ab (zumal auch hinter mir inzwischen zwei weitere Mitstreiter aufgetaucht waren), watete am Schilfgürtel Richtung Auto und suchte einen neuen Spot.
Nachdem ich einen etwas bekannteren Platz angefahren hatte und dort bereits zwei Autos am Wegesrand standen, entschied ich mich einmal mehr einen neuen Weg einzuschlagen. Ein paar Kilometer weiter fuhr ich wieder runter in Richtung Wasser und fand tatsächlich eine vielversprechende Stelle. Der interessante Bereich hier war allerdings so klein, dass ich schon nach einer halben Stunde alle potenziellen Standorte (meiner Meinung nach) abgefischt hatte. Der Rest war „Sandwüste“ mit nur ganz wenigen interessanten, bewachsenen Stellen. Also weiter….
Nachdem ich einen etwas bekannteren Platz angefahren hatte und dort bereits zwei Autos am Wegesrand standen, entschied ich mich einmal mehr einen neuen Weg einzuschlagen. Ein paar Kilometer weiter fuhr ich wieder runter in Richtung Wasser und fand tatsächlich eine vielversprechende Stelle. Der interessante Bereich hier war allerdings so klein, dass ich schon nach einer halben Stunde alle potenziellen Standorte (meiner Meinung nach) abgefischt hatte. Der Rest war „Sandwüste“ mit nur ganz wenigen interessanten, bewachsenen Stellen. Also weiter….
Nächster Spot, kurzer Fussmarsch, erstes Riff abgefischt, keine Kontakte. Leider liess der Wind immer mehr nach. Dennoch wollte ich die Muschelbank in der Mitte der Bucht nochmal konzentriert befischen. Nach den ersten Würfen, konnte ich am Rand des dunklen Bereichs ein paar oberflächennah schwimmende Meerforellen „spotten“. Leider zeigten die so überhaupt gar kein Interesse an meiner Garnele. Okay….. wenig Wind, interessante Punkte ohne Kontakte….weiter….
Nächster Spot, kurzer Fussmarsch, erstes Riff abgefischt, keine Kontakte. Leider liess der Wind immer mehr nach. Dennoch wollte ich die Muschelbank in der Mitte der Bucht nochmal konzentriert befischen. Nach den ersten Würfen, konnte ich am Rand des dunklen Bereichs ein paar oberflächennah schwimmende Meerforellen „spotten“. Leider zeigten die so überhaupt gar kein Interesse an meiner Garnele. Okay….. wenig Wind, interessante Punkte ohne Kontakte….weiter….
Letzter Stopp, eine mir sehr gut bekannte Stelle. Bisher hatte ich hier immer zumindest einen Kontakt. Heute allerdings – der Wind war mittlerweile komplett eingeschlafen – ging hier überhaupt gar nichts. Am interessantesten waren ein paar Hunde, die mit wachsender Begeisterung geworfenen Bällen im Wasser der Bucht hinterherjagten. Ich nahm mir eine „Spätmittagspause“ mit Bierchen. Anschliessend eine kurze telefonische Abstimmung mit Jens – seine Tour war beendet und eigentlich wollten wir zusammen einen Kaffee in meiner Hütte nehmen, aber er war ganz in der Nähe – Treffen am Parkplatz und etwas klönen.
Letzter Stopp, eine mir sehr gut bekannte Stelle. Bisher hatte ich hier immer zumindest einen Kontakt. Heute allerdings – der Wind war mittlerweile komplett eingeschlafen – ging hier überhaupt gar nichts. Am interessantesten waren ein paar Hunde, die mit wachsender Begeisterung geworfenen Bällen im Wasser der Bucht hinterherjagten. Ich nahm mir eine „Spätmittagspause“ mit Bierchen. Anschliessend eine kurze telefonische Abstimmung mit Jens – seine Tour war beendet und eigentlich wollten wir zusammen einen Kaffee in meiner Hütte nehmen, aber er war ganz in der Nähe – Treffen am Parkplatz und etwas klönen.
Nach etwa zwanzig Minuten trennten sich dann unsere Wege. Jens machte sich auf den Weg nach Hause und ich in Richtung Hütte. Nach Dusche, einem weiteren Bierchen und einer warmen Mahlzeit, setzte ich mich wieder an den Bindestock. Ein paar neue Garnelen fanden den Weg in meine Box.
Nach etwa zwanzig Minuten trennten sich dann unsere Wege. Jens machte sich auf den Weg nach Hause und ich in Richtung Hütte. Nach Dusche, einem weiteren Bierchen und einer warmen Mahlzeit, setzte ich mich wieder an den Bindestock. Ein paar neue Garnelen fanden den Weg in meine Box.
Montag…… endlich sollte Timo ankommen. Ich rechnete gegen Mittag mit Ihm. Zeit, um noch etwas zu fischen und vielleicht den ein oder anderen neuen Weg zu entdecken. Zunächst einmal ging es an die gleiche Strecke wie gestern. Heute allerdings mit viel Wind auf die Nase und mit dem Wind auch reichlich Regen. War ziemlich unangenehm. Bin dann, nach etwa einer Stunde, nochmal los und hab mir ein paar potenzielle Spots angeschaut. Einige kannte ich schon, diesen Parkplatz allerdings noch nicht. Auch hier geht es runter ans Wasser. Habe ich nicht intensiver angesehen, steht aber jetzt auf meiner Liste…… Anruf von unterwegs…… „Ich bin so ungefähr in einer Stunde bei Dir“…… Zeit für mich um zurück zur Unterkunft zu fahren und Kaffee aufzusetzen……..
Montag…… endlich sollte Timo ankommen. Ich rechnete gegen Mittag mit Ihm. Zeit, um noch etwas zu fischen und vielleicht den ein oder anderen neuen Weg zu entdecken. Zunächst einmal ging es an die gleiche Strecke wie gestern. Heute allerdings mit viel Wind auf die Nase und mit dem Wind auch reichlich Regen. War ziemlich unangenehm. Bin dann, nach etwa einer Stunde, nochmal los und hab mir ein paar potenzielle Spots angeschaut. Einige kannte ich schon, diesen Parkplatz allerdings noch nicht. Auch hier geht es runter ans Wasser. Habe ich nicht intensiver angesehen, steht aber jetzt auf meiner Liste…… Anruf von unterwegs…… „Ich bin so ungefähr in einer Stunde bei Dir“…… Zeit für mich um zurück zur Unterkunft zu fahren und Kaffee aufzusetzen……..